Geleit:
Vom Einst zum Einst,
dies ist des Ernstes Kunde,
vernarbet nur
die Zeit manch' Wunde.
Der Strom der Gefühle
ist unendlich und weit,
niemand weiß wer ihm
in der Mündung Geleit.
Jahre, vom Winde
der Zeit verweht,
Immer Kommendes
in Gewesenes geht.
Schönes und Leidvolles
das Mensch Sein erlebt,
Wehmut immer
nach Sehnsucht strebt.
Wenn der Nebel sich hebt,
das Hehre uns scheint,
für eine Zeit
Geist und Gefühl
in Liebe vereint.
Ernst
... die Zeit ist Archivarin
aller Veränderungen
im Sein.
Zurück
zum Start
