Auf der einen Seite
gibt es die Genauigkeit.
(Zum Beispiel in
der Mathematik und auch
in anderen Wissensgebieten)
Eine Vorliebe dafür zu haben
kann eine zusätzliche
Bereicherung persönlichen
Befindens  sein)

Und auf der anderen Seite
gibt es das Bewusstsein -
als definierte Realität und - 
durch metaphysische Genese
enstandene Unfassbarkeiten -
wie die Liebe.

Aber im Laufe der Zeit
und Jahre ist das Sein
eines Menschen niemals
eine Eindeutigkeit.
Es ist immer ein Buch des Lebens
mit tausend und einer Geschichte.

Soviel Menschen, so viel Ansichten.
Das Wechselspiel
zwischen Veränderung und
dem Festalthalten eigener Werte
ist das subjektive Buch
welches man auf dem
einen zu gehenden Weg
schreiben muss.

Ernst


http://www.ernstcerwenka.at
/information1.htm

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