Ohne Belang wie die Zeit
sich darstellt -
es gab sie immer.

Treffen mit Schemen
auf dem zu gehenden Weg
nach der Definition
eines Ernstes:

Sie kommen als
Hoffnung und Sehnsucht
und gehen als
Wahrheit und Erkenntnis.


Scheinbares Larifari
und Firlefanz
und dennoch
wie mein Vorname -
einer meiner
zeitweiligen Ansichten:

Ehrlichkeit und Anstand -
rare Geschwister auf
dem zu gehenden Weg.

Das andauernde Wechselspiel
von möglich und unmöglich
(im linearen Sein)
Alles ist so lange im Wandel,
bis es der Mensch im Kleinen,
oder das Leben und die Zeit
im Großen für beendet erklären.
(Alles ist der Zeit untertan)

Hoffnung, Sehnsucht
und Wehmut -
Lebensjahre, Lebensphasen -
Eine Reise zwischen
Mythos und Wahrheit.

Sehnsüchte, Hoffnungen,
Gedanken, Gefühle -
erlebte (scheinbare)
Unendlichkeit in
der einen Endlichkeit
des Seins.

Dass der Strom des Lebens
mündet, weisen seine Borne.
Wie er fließt ist ungewiss.

Das Alles:
"Ein Reigen des Unfassbaren"

Jede Zeit hat ihre Geschichte.
Jede Geschichte ist
ein Buch des Lebens.
Dies ist das Mäandern
auf dem einen
zu gehenden Weg.
Und auch wenn sie in
der Ewigkeit
nicht mehr sind,
war es doch
eine Sternschuppe
des Seins.

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/information1.htm

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