Unabhängig von
der physikalischen
Entwicklung des Universums
gibt es auch diese Eigenart
des Seins.
Die, zwar nicht fassbare,
aber verbale und
erdachte Ewigkeit,
die Mutter der Zeit.
Jede Liebe, jede Freude,
jedes Leid verwehen,
einer Sternschnuppe gleich,
in ihr. Zwar geht
keine Information
an sich verloren,
aber das Ich-Empfinden
eines Bewusstseins geht
zwingend diesen Weg.
(Im gleichen Atemzug
den die Menschlichkeit macht,
ist diese immer dem kranken,
gegen andere Menschen
gerichteten und Leid
verursachenden Geist,
entgegenzustellenden)
Möge es eine Zeit
der Vernunft, des Miteinanders
und der Liebe einst wiedergeben.
Die Zukunft,
die Vergangenheit
und die Gegenwart -
jenes ideelle Etwas,
das mit keinem
unserer Sinne
sichtbar und
berechenbar ist
(auch wenn wir das
zu glauben meinen).
Sie sind das ewige
Kind der Unendlichkeit.
. . . und der an erster
Stelle stehende,
für uns durch eine
unfassbare Genese
real gewordene
metaphysisch
entstandene Begriff,
den die Seele erzeugt
und den wir Liebe
nennen:
"Sie ist der einzige
Schlüssel der
die Portale
der Unfassbarkeit
für uns öffnen kann"
Ernst
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