Die verloren gegangene Gemeinsamkeit
oder die metaphysische
Sternschnuppe des Seins:
(Gedanken während einer ☕ Pause ⚜)
Wenn man viele Jahre zählt hat so manche Antwort seine Eigenart. Denn beinahe jede Antwort hätte (Konjunktiv, diese Antwort folgt) ein "nun, aber" und eine Geschichte. Erlaubt einem das Leben sie zeitweilig zu erzählen, ist das etwas Schönes. Hier die vorhin erwähnte Antwort: ist die Situation jedoch so, dass man sie mangels Menschen sie nicht mehr erzählen kann, ist das eine Erschwernis. Dieses "Warum" ist aber auch schon wieder eine andere Geschichte. In jungen Jahren, schöne Rätsel, Freude und Sehnsucht, mit vielen Jahren, Wehmut, das Wissen um ein nicht Wiedererleben (selbstredend). Die Straße des Lebens, die Einzige die die Zeit zur Verfügung stellt zu gehen, hat eine scheinbare, aber subjektiv empfundene Unendlichkeit an Schönheit und Liebe und Leid und Trauer. Sprach die Zeit (und der Ernst) und sagte: "Gehe sie, so gut du kannst"
Dass es Parallelwelten im Kosmos gibt, ist die eine interessante Suche der Wissenschaft. Das es Parallelwelten innerhalb der Menschheit gibt, ist eine Tatsache der Traurigkeit. Zwischen arm und reich, zwischen körperlich und geistig gesund und krank, zwischen jung und alt, zwischen Menschen, die die Würde für alles Sein in ihren Herzen tragen und deren Gegenteil und vieles mehr. Dass es ein Miteinander, ein Gemeinsam und ein für einander da sein gibt, ist der verlorene Wert allen Daseins. Möge es einst eine andere Zeit geben, in der die Liebe zum Leben und die Liebe untereinander zu einem vernünftigen Fundament einer Gemeinsamkeit gedeiht.