Vorboten.
Einer davon ist
die Erkenntnis,
dass die Zeit
ohne Umarmung
angekommen ist.
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Die eine Reise.
Das Wechselspiel
dieser einen
Reise und einem
zu Hause der Seele
ist der Atem der Seele.
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Der Mensch
muss Leid
erdulden.
Kann einen hehren,
die Seele berührenden
Moment, erleben.
Darf auf seine Art
eine Liebe erfahren.
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"Der Teile sind viele
in dieser einen
geschenkten Zeit -
und jeder ist anders",
sprach das gleichbleibend
wollende, und sich dennoch
verändernde Ich.
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"Die Liebe des Einen
wird zum Teil der Seele
des Anderen",
sprach einst ein Gefühl
des Ernstes.
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Wenn die kleinen Splitter
des Bewusstseins sich
jeweils kontinuierlich mit
dem ewig vorhandenen
Großen verbinden, werden
Zeit und Unendlichkeit
zum Fundament eines
neuen Seins.
Die vom Bewusstsein
geborene und über
die Metaphysik zur Realität
gewordene Liebe ist dann
der neue Stern der Ewigkeit.
Interpretationen
dieses Textes überlasse ich
den Kindern des Bewusstseins,
also deinen Gedanken.
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Hoffnung, Sehnsucht, Wehmut,
nie Erlebtes, Liebe -
alles eine Sternschnuppe
im Verlauf der Zeit.
Ihr Erscheinen und Verwehen
ist ihr Charakter.
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Wenn das stete Bemühen
um Menschlichkeit
die "umkreisenden
Wanderer" sind -
so ist die Liebe der Stern.
Ein freundliches Wort,
ein ehrliches Danke,
ein Lob, ein Lächeln
des Herzens -
... oder das verloschene
Miteinander.
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Die Zeit ist die Bewahrerin
allen Seins. Was sie uns
gestattet, ist ihre Gunst
für eine gewisse Zeit.
Verbleibend sind
die stillen Tränen
des Herzens.
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