Eigenschaften
des menschlichen
Gefühlkosmos:
Wehmut, Leid, Trauer,
hehre Momente,
Liebe haben
unfassbare
Dimensionen und,
auch wenn man es
zeitweilig für unmöglich
hält oder
nicht wahrhaben
will, ändern sich in
verschiedenen
Lebensphasen
und Lebensjahren.
Der Beginn und
die
Hoffnung
auf ein Ende
sind gewollte
und
nicht gewollte
Begleiter im
Labyrinth
des
Seins zu gleichen Teilen.
Der Moment in dem man
kommuniziert ist immer
subjektiv. Die Summe
der positiven Ansichten
ergäbe dann eine vernünftige
Objektivität. So wie mit
(und nur mit) der Liebe
zwischen zwei Menschen
oder einer Familie sollte es
auch in einer
Gesellschaft sein.
Das wäre ein Ziel
guter Gedanken
und der Menschlichkeit.