Das notwendige Abstrahieren von Worten
und Gefühlen in zwischenmenschlichen
Kommunikationen ist eine sina qua non,
eine Notwendigkeit ohne der sie nicht
möglich ist, und gleichzeitig ist es auch
die größte Schwäche.

Sehnsucht, Wehmut (in welche Richtung
der Zeit man auch sehen mag), Hoffnung,
Liebe, Leid, Trauer, hehre Momente -
sie haben in ihren Höhen und Tiefen
eine, physikalisch gesehen scheinbare,
aber auf ein Menschenleben gerechnet
reale Unendlichkeit. Es gibt nur einen Weg,
den zu gehen das Leben vorschreibt.
In manchen Lebensituationen, Lebensjahren
ist Vieles machbar, erreichbar,
in den anderen ist der Wunsch
des Endes
die einzige Hoffnung.
Bewusstsein, Seele, Liebe - sind sie eins?

Ein Wunsch im Buche des Lebens
und
auch meiner:
"Möge dein Weg ein Weg der Freude sein"

Ernst


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